"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama!"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama" Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama"

Regie: Frances van Boeckel

"Oh, wie schön ist Panama!"

nach Janosch

Mit: Katharina Dalichau, Emilia Haag, Hubertus Brandt

Pressestimmen:


"Im Studio des RLT schlüpfen Katharina Dalichau und Hubertus Brandt in die Rollen von Bär und Tiger. Erkennen kann man sie keineswegs an kuscheligen Ganzkörperkostümen, sondern an braunen Armstulpen und gestreifter Hose. Sie bewegen sich über eine mit Holzkisten vollgestellte Bühne, die sich mit ein wenig Phantasie in einen Wald, ein Boot oder ein Haus verwandeln lassen.Dabei unterstützen die Geräusche, die Emilia Haag im hinteren Bereich der Bühne erzeugt: Watet der Bär beispielsweise beim Angeln durch den Fluss, drückt sie einen Schwamm in einem Wassereimer aus. Und herrscht auf dem Meer Flaute, erzeugt sie mit einem Tuch nicht nur Wind, sondern auch das entsprechende Heulen."

"Besonders begeistert sind die jungen Zuschauer ab vier Jahren, an die sich das Stück richtet, immer dann, wenn Emilia Haag ein Tier verkörpert, das Bär und Tiger wie im Janosch-Buch auf ihrem Weg nach Panama treffen. Und ihre Figuren sind es auch, die der Inszenierung von Frances van Boeckel eine Ebene für die mitschauenden Erwachsenen geben: der Wasser spuckende Frosch beispielsweise kann das Wort „Quak“ in diversen Sprachen sagen, der schwerhörige Frosch liest Macbeth, die kleinkriminelle Maus spricht mit texanischem Akzent und der Maulwurf ist „im Untergrund undercover“ unterwegs.

Dabei reichen stets nur ganz wenige Kostümteile, und schon ist den Kindern klar: Da kommt das verrückte Huhn! Und das ist jetzt der Löwe! Vor dem und dem großen wilden Wald kann man sich dann tatsächlich auch ein bisschen fürchten – damit sind Bär und Tiger nicht allein. Aber wie gut ist es, wenn man dann einen Freund hat, an den man sich in der Not ankuscheln kann. Denn, so die Botschaft des Stücks: Freunde helfen einander in der Not, tragen sich gegenseitig, wenn sie nicht mehr weiter können, und bauen gemeinsam eine Regenhütte.

Am Ende noch ein besonders schöner Regieeinfall: Als die Krähe Bär und Tiger die Aussicht auf Panama verspricht, steigen die beiden in Zeitlupe eine Leiter hoch, während eine Instrumentalversion von „I want to get away“ erklingt. Sie strahlen über das ganze Gesicht. Und als es nicht mehr schöner werden kann, kommt eine Postkarte von Tante Gans an. Die ist in Madagaskar, und dort riecht es überall nach: Vanille."
( NGZ/Rheinische Post, 09/18)

Der Kleiner Bär und der kleine Tiger haben alles, was das Herz begehrt und das Leben ist unheimlich schön. Sie finden Pilze und gehen gerne angeln. Eines Tages findet der kleine Bär eine Kiste. Sie kommt aus Panama und riecht von oben bis unten nach Bananen. Dort ist alles viel schöner und sie erklären Panama zum Land ihre Träume.
Sie bauen sich einen Wegweiser, packen die Tigerente ein und machen sich auf den Weg. Es beginnt eine abenteurliche Suche von ihrem Zuhause über den Flüss, zum Bauern, durch den Wald bis hoch in die Lüfte. Dabei haben die spannende Begegnungen und lernen neue Freunde und Weggefährten kennen. Jeder hilft Ihnen auf eigene Art den Weg nach Panama zu finden.
Im Land ihrer Träume angekommen, wollen sie nie, nie wieder weggehen. Aber dann erhalten sie eine Postkarte von Tante Gans.


Fotos: Björn Hickmann
Trailer: Filmproduktion Siegersbusch, Wuppertal