FRANCES VAN BOECKEL

ist eine Niederländische Theaterregisseurin. Bevor sie ihr Regie-Studium an der Hochschule der Künste in Amsterdam absolvierte, war sie drei Jahre lang als Schauspielerin bei der Jugendtheatergruppe Rozijn engagiert.

Nach ihrem Studium Theaterregie war sie mehrere Jahre als Regieassistentin und als Regisseurin tätig, bis die Liebe sie nach Österreich brachte, wo sie Philosophie und Theaterwissenschaften an der Universität Wien studierte. Zurück in den Niederlanden, folgte sie dem Studium "Szenisches Schreiben" in Maastricht.

In Deutschland war Frances van Boeckel beim Rheinischen Landestheater Neuss mehrere Jahre als Regieassistentin engagiert und leitete dort auch parallel den Kinder- und Jugendclub.
In der Spielzeit  2018/19 inszenierte sie beim Rheinischen Landestheater Neuss  „Oh, wie schön ist Panama.“ (Janosch) 
Am Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel inszenierte sie in derselben Spielzeit „Löwenzahn und Seidenpfote“. (Janosch) 

In der Spielzeit 2019/20 inszenierte sie am Rheinischen Landestheater Neuss das Klassenzimmerstück "Unzensiert/ Menstruation!” (van Boeckel), und am Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel  "Gespensterjäger auf eisiger Spur“ (Funke).
In der Spielzeit 20/21 inszeniert sie an der Landesbühne Dinslaken “Das Gesetz der Schwerkraft” (Sylvestre) und am Westfälische Landestheater "Die Konferenz der Tiere" (Kästner) 

Geplant, aber teils oder noch nicht bewilligt, sind „F32.X“, eine Produktion über Depressive Störungen mit dem waRum Kollektiv, und „Oskar, und wie sich die Erde dreht“ (van Boeckel)“, ein Tanz/Theater Produktion über den Tod eines Elternteils für ein junges Publikum.









Foto: Inga Powilleit

Portrait - Frances van Boeckel

Lese- und Konzeptions-probe in Corona-zeiten.

Leseprobe "Gespensterjäger in eisiger Spür"
Julius Schleheck